Ich war noch nie auf einem Goblinfest, aber es war nicht viel anders als die nächtlichen Gelage an der Akademi
Ich war noch nie auf einem Goblinfest, aber es war nicht viel anders als die nächtlichen Gelage an der Akademie. In ihrer abgehackten Sprache erklärten uns die kleinen Burschen, dass der Müller sie in ihr Haus eingeladen und ihnen erlaubt hatte, sich nach Herzenslust zu bedienen. Anschließend, so die Goblins, war er "höflich" genug gewesen, ihnen nicht den Spaß zu verderben ... und war wenig später seines Weges gezogen. Das Essen war erwartungsgemäß widerlich, aber da das Bier ganz passabel schmeckte, waren wir alle recht schnell beschwipst. Als die kleinen Störenfriede den Baron als unseren Anführer ausgemacht hatten, boten sie ihm an, einige Prüfungen abzulegen, um ein Mitglied ihres Stammes zu werden. Seine erste Prüfung war ein Kampf mit einer schrecklichen Bestie ... einem Hund! (Goblins und Hunde, tja ... sie vertragen sich nicht ... das gilt übrigens auch für Pferde und ... nun, nahezu jedes andere Tier, das nicht sticht, beißt oder zischt.) Der Baron hatte die Aufgabe, dem Hund des Müllers seinen Futterteller zu stehlen. Der Baron ...
