"Mein armes Kind. Ich weiß nicht, wie etwas so Törichtes von meinem Blut abstammen kann. Ich will sehen, wie I
"Mein armes Kind. Ich weiß nicht, wie etwas so Törichtes von meinem Blut abstammen kann. Ich will sehen, wie Ihr heranwachst und Eure kindlichen Fantasien und Schwächen ablegt. Es wird leichter sein, wenn ich Euch von den Fesseln befreit habe, die Euch eine gewisse göttliche Macht auferlegt hat ..."
SprecherDer Urvater
Verknüpfte Passagen
- "Ja, sie verfügt über Vernunft. Tröstet mich das? Nein. Ich dachte, es hätte sich etwas geändert ... dass sie
- "Ja, er hat all das eingefädelt, aber er ist nicht der Hauptgrund. Ich kann das nicht mehr ... Ich kann nicht
- "Nein." Das Mädchen ringt mit den Tränen. "Ich ertrage das nicht mehr. Ich liebe meine Schwester, aber ich ert
- "Deshalb also ... deshalb habt Ihr das alles eingefädelt!"
