Der Tiefling senkt den Kopf. "Ich will ehrlich zu Euch sein. Wir sind die Kinder des Reiters des Todes. Unser
Der Tiefling senkt den Kopf. "Ich will ehrlich zu Euch sein. Wir sind die Kinder des Reiters des Todes. Unser Dorf verehrt ihn seit Hunderten von Jahren. Aber wir sind kein geheimer Kult. Alle hier, genau wie ihre Väter, Großväter und Urgroßväter – und auch das verlogene Miststück, das Euch herführte. Beim letzten Neumond stand sie betend an unserer Seite! Das ist unser Glaube. Wir verehren ihn, und er hilft uns, in diesem gefährlichen Land zu überleben. Aber nun haben sich die Zyklopen aus ihren Gräbern erhoben, wie es prophezeit war. Seine alten Diener überbringen gute Neuigkeiten! Aber was haben diese ungläubigen Narren getan? Sie wandten ihre Waffen gegen seine Herolde und ihre eigenen Nachbarn! Der Meister hat uns ein Zeichen geschickt. Er will uns mit seinen Geschenken belohnen. Aber sie bekamen es mit der Angst zu tun und schworen ihrem Glauben ab!"
SprecherZordesh
Verknüpfte Passagen
- "Wir sollten ... Aber geben wir ihnen erst die Gelegenheit, sich zu erklären. Hey, Prinzipal! Ist das wahr?"
- "Blutrünstig wie eh und je! Ich muss sagen, je mehr ich höre, desto weniger gefällt mir das Ganze. Lügen, Kult
- "Spinnst du schon wieder ein Netz aus Lügen, Cvetislava? Euer Gnaden, wollt Ihr jetzt die Wahrheit hören?"
- "Ihr habt recht! Im Moment rebellieren sie, aber ... Geben wir den Dörflern doch eine Chance, etwas zu ihrer V
- "Der Glaube bleibt jedem selbst überlassen, aber seinen Herrscher zu belügen, grenzt an Hochverrat. Zordesh, w
- "Euer Gnaden! Wir sind keine Schurken und hegen weder Hass, noch Groll. Wir verehren nur eine alte und weise G
