Falsche Wohltätigkeit
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Eine Gruppe von Mönchen und Priestern, die sich illegal in unseren Landen aufhielten, zettelte einen Aufstand an. Sie predigen die Rebellion gegen Tyrannei, unterstützt von den jämmerlichsten und wertlosesten Leuten: Bettler, Schuldner und Arbeiter. Sie bestechen diese widerwärtigen Personen mit kostenlosem Essen, Almosen und anderen "Wohltätigkeiten" dieser Art. Ihren Aufforderungen zum Aufstand muss Einhalt geboten werden, bevor sie außer Kontrolle geraten. Die Sozialschmarotzer müssen ausgesondert und die Köpfe der Täter schleunigst abgeschlagen werden.
SG nach Schwierigkeit
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 |
|---|---|---|---|---|
| -2 | -2 | 0 | 2 | -2 |
Stabilität
| Ergebnismarge | Effekt |
|---|---|
| 0 | Die Wachen verhafteten einige besonders freimütige Anhänger des Gedankenguts dieser Priester. Als Reaktion darauf versammelte sich eine Menschenmenge vor den Gefängnismauern und forderte ihre Freilassung. Versuche, die Versammlung aufzulösen, führten zu einer massiven Straßenschlägerei. |
| 1 | Die Wachen drohten damit, die falschen Priester zu verhaften, sollten sie das Land nicht eigenmächtig verlassen. Wie erwartet waren die sturen Fanatiker mehr als bereit, ihre eigene Freiheit aufzugeben, um ihren Dreck weiter verbreiten zu können. |
| 2 | Die Wachen verhafteten die Priester und unterzogen sie einer langen Folter im Gefängnis. Nach einer Weile der Stille wurden die gebrochenen und verprügelten Fanatiker auf das Schafott gehievt, um vor ihrer Hinrichtung öffentlich Buße tun zu können. Ihre Reue mag zwar nicht gänzlich echt gewesen sein, doch ihre Pläne zu einem Aufstand gehören nun der Vergangenheit an. |
| 3 | Die Wachen verhafteten die freimütigsten Anhänger der Priester und setzten ein öffentliches Ultimatum. Die Priester wurden vor die Wahl gestellt, von ihren Ansichten abzukehren oder den Tod ihrer Anhänger verantworten zu müssen. In die Ecke gedrängt "gestanden" die Fanatiker öffentlich, als Spione für Galt agiert zu haben – woraufhin sie zu den Galgen geleitet wurden. Die anwesenden Bürger wurden davon überzeugt, niemals wieder jemand anderem als der Krone trauen zu können. |
Kultur
| Ergebnismarge | Effekt |
|---|---|
| 0 | Die örtlichen Barden verbreiteten die Nachricht des bevorstehenden Aufstands. Sie versammelten eine Menge von loyalen Untertanen, um jeden aufzumischen, der dumm genug war, diesen Priestern zu folgen. Die Leidenschaft wurde zu groß, die Situation geriet außer Kontrolle und gipfelte in einem massiven Straßenkampf. |
| 1 | Die Menge umzingelte die Priester, beleidigte sie und bewarf sie mit Abfall und Dreck. Es gelang ihnen jedoch nicht, den eisernen Willen der Aufständischen ins Wanken zu bringen. Sie setzen ihre aufrührerischen Predigten fort und mit jedem Augenblick erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines wahren Aufstands. |
| 2 | Unsere loyalen Untertanen fanden und verprügelten die Unruhestifter, die von den Barden genannt worden waren. Die Anhänger gingen verletzt und erniedrigt nach Hause. Ihre Trotzhaltung wurde gebrochen. |
| 3 | Die von den Barden heraufbeschworene Menge versperrte den Priestern den Weg und forderte sie auf, unsere Lande aus eigenem Antrieb zu verlassen. Dies erwies sich als viel effektiver als Beleidigungen und Schläge. Die Priester verließen unsere Lande, um ihre Botschaft in anderen Nationen zu predigen. |
Spionage
| Ergebnismarge | Effekt |
|---|---|
| 0 | Die Agenten töteten einige der freimütigeren Anhänger der Priester. Ihre Bemühungen gingen jedoch nach hinten los, da die Opfer als Märtyrer unsterblich gemacht wurden. Immer mehr Dorfbewohner vereinen sich unter ihren rebellischen Bannern. Einem ausgewachsenen Aufstand steht nichts im Wege. |
| 1 | Die Agenten schüchterten die Priester ein. Sie drohten ihnen mit schlimmen Folgen, wenn sie weiterhin Aufruhr verbreiten. Doch die Priester ließen sich davon nicht beeindrucken und ihre Reihen füllen sich mit neuen Anhängern. Die Bedrohung wird von Tag zu Tag größer. |
| 2 | Die Assassinen vergifteten die Essensvorräte im Versteck der Priester. Da ihre Gruppe bis auf den letzten Mann ausgelöscht wurde, droht der Baronie von ihnen keine Gefahr mehr. |
| 3 | Die Diener bestachen einen der Rebellenanhänger und sandten ihn ins Gefängnis. Dort vergiftete er die Lebensmittel, die von den Priestern an die Armen verteilt werden, um sich deren Gunst zu sichern. Einige Vagabunden starben qualvoll und zur Vergeltung lynchte der wütende Mob die Priester. Das Gesetz wurde wiederhergestellt und die Menschen betrachten fremde Großmäuler und ihre Ideen nun mit Misstrauen. |
