Freiheit für alle
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Eine Gruppe mutiger und entschlossener Krieger bittet um Erlaubnis, ins dunkle Razmiran eindringen zu dürfen. Sie wollen möglichst viele Sklaven befreien, um so die Macht des Tyrannen zumindest ein wenig zu schwächen. Offiziell handeln sie auf eigene Faust. Sollten sie scheitern, gibt es keine Möglichkeit, sie in Verbindung mit dem Baron zu bringen. Dies wäre eine nicht gebilligte Mission. Wenn man ihnen die Ausführung ihres Plans verbieten wollte, würden sie wahrscheinlich ohnehin nicht gehorchen.
SG nach Schwierigkeit
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 |
|---|---|---|---|---|
| -2 | -2 | 0 | 2 | -2 |
Militär
| Ergebnismarge | Effekt |
|---|---|
| 4 | Die edlen Kämpfer wurden eingeladen, eine Weile mit unseren Soldaten zu trainieren. Dadurch wurden sie einigermaßen auf die bevorstehenden Herausforderungen vorbereitet. Sie reisten nach Razmiran und verschwanden. Wie lange werden sie auf sich alleine gestellt dort ausharren können? |
| 2 | Auf Befehl meldeten sich mehrere Soldaten freiwillig zur Mission. Sie sorgten bei einem Hinterhalt von Grenzwachen für die entscheidende Verteidigung. Zusammen mit den Kämpfern bildeten sie eine Gruppe und drangen in Razmiran ein. Die rechtschaffenen Kämpfer haben bereits mehrere Überfälle durchgeführt. Sie befreiten viele Sklaven und schickten sie hierher, in das Reich des Barons. |
| 3 | Viele mutige Soldaten meldeten sich freiwillig, sich den edlen Kämpfern anzuschließen. Ein erfahrener Kommandant im Ruhestand erklärte sich bereit, die Gruppe anzuführen. Sie stellten bereits bei ihrer ersten Konfrontation mit den razmiranischen Grenzwachen ihren Wert unter Beweis. Die Kämpfer überfielen razmiranische Farmen, befreiten die Sklaven und schickten sie zurück in den Schutz des Barons. Unsere Soldaten gewinnen wertvolle Kampferfahrung, die über den normalen Dienst hinausgeht. |
Beziehungen
| Ergebnismarge | Effekt |
|---|---|
| 4 | nahm eine Reihe von ausländischen Kämpfern auf die Mission mit. Bedauerlicherweise scheint ein Spion dabei gewesen zu sein. Die Gruppe betrat Razmiran und verschwand spurlos – ohne eine offizielle Antwort von Razmiran. |
| 2 | gelang es, Freiwillige aus Galt davon zu überzeugen, sich der Mission anzuschließen. Es scheint viele rechtschaffene Kämpfer in unseren Landen zu geben! Die Gruppe befreite unzählige Sklaven und schickte sie zurück in den Schutz des Barons, um dort ein neues Leben in Frieden beginnen zu können. |
| 3 | gelang es, ein paar unzufriedene Bürger von Razmiran davon zu überzeugen, die Kämpfergruppe zu unterstützen. Sie haben sich ganz der Sache verschrieben und zählen auf die Hilfe des Barons, um Razmir eines Tages zu stürzen. Unsere neuen Verbündeten gewährten der Gruppe Zuflucht, nachdem sie die Grenze überquert hatte. Sie führten sie dann zu unbewachten Farmen, um Sklaven zu befreien, die nach Osten in die Sicherheit von flohen. |
Spionage
| Ergebnismarge | Effekt |
|---|---|
| 4 | Die Freiheitskämpfer erhielten zwar Karten von Razmiran, jedoch keine Führer oder sonstige Unterstützung, nachdem sie die Grenze überquert hatten. Man hat sie seitdem weder gesehen noch etwas von ihnen gehört, Razmir übermittelte keine offizielle Antwort. |
| 2 | Die Späher begleiteten die Kämpfer und halfen ihnen, über die razmiranische Grenze zu gelangen. Das erste Zeichen für den Erfolg des Trupps war eine Gruppe befreiter Sklaven, die aus Razmiran über die Grenze kamen. Im Laufe der nächsten Tage folgten weitere Flüchtlinge. |
| 3 | bestach die Grenzwachen, die daraufhin einer "Schmugglerkarawane" die Grenzüberquerung erlaubten. Nachdem die Wachen erkannten, wen sie hatten passieren lassen, mussten sie weiterhin für die Agenten zu arbeiten – aus Angst vor einer Hinrichtung wegen ihres Vergehens. Sie haben sich bereits als nützlich dabei erwiesen, Gruppen befreiter Sklaven bei der Grenzüberquerung zu helfen. |
