PATHFINDER: KINGMAKER
Gefährten-Geschichten
1–50 von 67Seite 1 von 2
| Gefährten-Geschichten ↑ | Beschreibung |
|---|---|
| Anführer seines Volkes | Mit einer bühnenreifen Darbietung von Geschick und Kampfkraft konnte Nok-Nok die Goblins vor einer drohenden Gefahr (einem betrunkenen Hügelriesen) bewahren und erlaubte ihnen heldenhaft, ehrenhafte Untertanen unserer Baronie zu werden. Ich |
| Ausgestoßen | Es ist alles andere als leicht, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Sie folgt einem, wohin man auch geht. Ihr könnt Euch also vorstellen, wie überrascht Amiri war, als ihr alter Stamm – mit dem sie sich offenbar überworfen hatte – pl |
| Sein reger, wacher Verstand führte Jubilost in die Raublande. Er wollte selbst miterleben, wie unsere junge Nation erblüht, und verließ dafür sogar Absalom. Jubilost Narthropple ist nicht nur ein berühmter Entdecker, ein namhafter Autor und | |
| Man könnte sich wirklich keine verrücktere Geschichte ausdenken als das, was dem Gnom Tartuccio widerfahren ist. Der arrogante Zauberer kehrte als Kobold namens Tartuk ins Leben zurück, ein schwerer Schlag für sein Ego – doch er erhielt die | |
| Beweis des eigenen Werts | Als Amiri von dem riesigen Wildschwein erfuhr, das die Gegend in Angst und Schrecken versetzte, bestand sie darauf, direkt zu seinem Bau zu gehen und sich ihm im offenen Kampf zu stellen. Und natürlich hatte sie nicht einfach nur Appetit au |
| Blutruf | Amiris alter Stamm schloss sich den Barbarenhorden an, die gegen Restov zogen. Das alles hätte Amiri vermutlich keinen Deut gekümmert, wäre unter ihren verhassten Stammesgenossen nicht auch Nilak gewesen – eine Freundin, die sich trotz Amir |
| Brücken einreißen | Die geheimnisvolle Narbe, die nach dem Duell in Valeries Gesicht erschienen war, schien sie nicht zu stören – zumindest behauptete sie das. Jenen in ihrer Nähe fiel jedoch schnell eine Veränderung an ihr auf: Ohne ihre Schönheit wusste Vale |
| Unsere neue Freundin heißt Kaessi und ist schrecklich geheimnisvoll! Manchmal ist sie sehr nett, manchmal verbittert und sarkastisch! Ich bin mir sicher, sie verbirgt irgendein Geheimnis und wurde von etwas Düsterem gezwungen, aus ihrer Hei | |
| Unsere neue Freundin heißt Kaessi und ist schrecklich geheimnisvoll! Manchmal ist sie sehr nett, manchmal verbittert und sarkastisch! Ich bin mir sicher, sie verbirgt irgendein Geheimnis und wurde von etwas Düsterem gezwungen, aus ihrer Hei | |
| Die Pläne des Teufels und eine Begegnung mit ihrem göttlichen Patron haben ihrer langen Geschichte ein Ende gemacht. Sie waren einfach zu verschieden, um einen gemeinsamen Weg zu finden, also haben sich Kanerah und Kalikke sich für immer ge | |
| Die Pläne des Teufels und eine Begegnung mit ihrem göttlichen Patron haben ihrer langen Geschichte ein Ende gemacht. Sie waren einfach zu verschieden, um einen gemeinsamen Weg zu finden, also haben sich Kanerah und Kalikke sich für immer ge | |
| Der Preis der Neugier | Sein tiefes Verlangen, andere Gnome vor der Bleiche zu bewahren und herauszufinden, warum sein Volk die Erste Welt verlassen hat, führte Jubilost zu den Unbedeutenden Debatten, einer, gelinde gesagt, leicht verrückten Veranstaltung, die von |
| Es ist eine Sache, gedankenlos Redewendungen wie "die Feder ist mächtiger als das Schwert" wiederzugeben, aber eine vollkommen andere, tatsächlich zu erleben, wie die eigene Feder zu Blutvergießen führt. Ich erkenne erst jetzt, was die wahr | |
| Ich bin Linzi, die Autorin des Buches, das Ihr, werter Leser, in Händen haltet. Ich habe einst an der Akademie der Künste in Pitax studiert, dann aber erkannt, dass eine wahre Bardin nicht in die erstickenden Mauern einer Schule gehört! Sta | |
| Die Mutter aller Festmahle | Wir beschlossen, Ekun nicht seiner Verzweiflung zu überlassen, sondern ihn zu unterstützen ... und was gibt es für ein trauerndes Herz Besseres, als gemeinsam mit Freunden einen Humpen zu leeren? Die Wirtin Elina sorgte für Speis und Trank, |
| Nachdem er das ausgeklügelte Rätsel der Ältesten gelöst hatte, machte sich Jubilost gemeinsam mit dem König auf den Weg zu einem geheimen Kerker unter dem Kerzenmeer. Dort trafen sie auf Xae, den Geist einer uralten Gnom-Zauberin, und erfuh | |
| Unsere kleine Feier trug zwar dazu bei, Ekuns Stimmung zu heben, konnte ihn aber wie erwartet nicht vollständig von der Trauer in seinem Herzen befreien. Darüber hinaus brachen Ekun und Ntavi nach ein paar Flaschen auf, um Riesen zu jagen, | |
| Harrim hatte den Zwergen vom Skjegge-Clan gesagt, dass ihr Versuch, einen Weg in die Zitadelle zu finden, zu ihrem Tod führen würde, und genau so kam es auch: Die armen Kerle weckten den Geist eines ihrer Vorfahren – einen äußerst ungehalte | |
| "Lasst alle Hoffnung fahren und begrüßt das unausweichliche Ende." – Solche Reden müssen Harrims Gefährten über sich ergehen lassen. Jeden einzelnen Tag! Als Priester von Groetus verließ Harrim seine zwergische Heimat, um das Wort des Gotte | |
| Ekundayos Vergangenheit ist eine traurige Geschichte voller Verluste. Wir trafen ihn in einem Augenblick der Verzweiflung, als er verwundet und erschöpft Jagd auf die Trolle machte, die seine Frau und seine Tochter getötet hatten. Seitdem r | |
| Offenbar weckt unser Anführer bei allen fühlende Völkern Golarions ein Gefühl von Loyalität. Wobei ich dieses Volk nicht unbedingt als "fühlend" bezeichnen würde. Der Goblin Nok-Nok hat sich unserer Schar angeschlossen. Er ist flink, listig | |
| Zephal Lorentus ist ein erfahrener Zauberer und Mitbegründer von Varns Schar. Er ist Baron Varns Mentor und unerbittlichster Kritiker. Ein düsterer Mann, um ehrlich zu sein. Starrt er einen an, möchte man vor Angst erstarren oder so schnell | |
| Mit seinem Triumph über den blutrünstigen Barghest, der die Gestalt eines toten Goblinkönigs angenommen hatte, schien Nok-Nok seinen eigenen Weg gefunden zu haben, ein Held zu sein. Allerdings nicht, wie er es geplant hatte, sondern als tre | |
| Tartuccio ist ein mächtiger Zauberer, der einen Feind mit einem Fingerschnippen verbrennen kann. Leider ist seine Arroganz ebenso ausgeprägt wie seine Macht. Warum nur sind es immer die selbstgerechten Leute, die so viel Macht erhalten? | |
| Tartuccio ist ein mächtiger Zauberer, der einen Feind mit einem Fingerschnippen verbrennen kann. Leider ist seine Arroganz ebenso ausgeprägt wie seine Macht. Warum nur sind es immer die selbstgerechten Leute, die so viel Macht erhalten? | |
| Als treuer Diener Sarenraes kam Tristian mit einer schwierigen Aufgabe in die Raublande: herauszufinden, warum sie offenbar als Nährboden für alle möglichen Flüche dienen. Auch wenn er darauf bislang noch keine zufriedenstellende Antwort ge | |
| Wir retteten Octavia und ihren Freund Regongar aus den gierigen Klauen der Adepten der Technikliga – in einem höllischen Kampf, wie ich hinzufügen möchte! Die junge Zauberin schloss sich uns an, um ihre Dankbarkeit zu zeigen und uns dabei z | |
| Es ist leicht, um Verzeihung zu bitten ... | Ich habe schon immer davon geträumt, meine eigene Druckerei zu besitzen, in der ich alles drucken kann, was ich will, und mir niemand sagt, was ich tun soll! Als mir zu Ohren kam, dass in Brevoy eine preisgünstige Druckerpresse zum Verkauf |
| Der lange Weg, den Kanerah und Kalikke beschritten haben, hat sie gelehrt, ein Gleichgewicht zwischen ihren jeweiligen Wünschen zu finden. Ihr göttlicher Patron ist zufrieden mit ihnen, und der Teufel bedroht sie nicht mehr. Nun können sie | |
| Der lange Weg, den Kanerah und Kalikke beschritten haben, hat sie gelehrt, ein Gleichgewicht zwischen ihren jeweiligen Wünschen zu finden. Ihr göttlicher Patron ist zufrieden mit ihnen, und der Teufel bedroht sie nicht mehr. Nun können sie | |
| Grausame Gerechtigkeit | Einen Gegner wie Regongar würde ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind wünschen. Selbst seine Freunde haben bisweilen Angst vor ihm ... von seinen Feinden ganz zu schweigen! Ihr könnt Euch also vorstellen, wie überrascht wir darüber ware |
| Grausame Gerechtigkeit | Ich kann mir nicht einmal annähernd vorstellen, wie es sein muss, seinem Todfeind Auge in Auge gegenüberzustehen. Maestro Janush hatte Octavia unermessliches Leid zugefügt, und doch gab sie – als unschuldige Leben zwischen ihr und ihrer lan |
| Grausame Gerechtigkeit | Ich kann mir nicht einmal annähernd vorstellen, wie es sein muss, seinem Todfeind Auge in Auge gegenüberzustehen. Maestro Janush hatte Octavia unermessliches Leid zugefügt, weshalb sie – als unschuldige Leben zwischen ihr und ihrer langerse |
| Grausame Gerechtigkeit | Einen Gegner wie Regongar würde ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind wünschen. Selbst seine Freunde haben bisweilen Angst vor ihm ... von seinen Feinden ganz zu schweigen! Es ist deshalb keine Überraschung, dass er – als unschuldige Le |
| Heimkehr | Eine unerwartete Wendung der Ereignisse führte dazu, dass Tristian von dem Baron und dessen anderen Gefährten getrennt wurde. Nach etlichen Mühen und Kämpfen hat sich der Sarenrae-Priester, der sich als ein – in einer sterblichen Hülle gefa |
| Octavia traf schließlich ihre lange verschollene Mutter und erfuhr, wie sie auseinandergerissen wurden ... Woraufhin sie zu dem Schluss kam, dass sie ohne Familie besser dran wäre. Es war grausam – aber wer könnte sie angesichts dessen, was | |
| Octavia traf schließlich ihre lange verschollene Mutter und erfuhr, wie sie auseinandergerissen wurden. Wie sich herausstellte, ist Octavia eine Markgräfin ... obwohl der Titel natürlich nebensächlich ist. Viel wichtiger ist, dass sie die G | |
| Als jüngster Sohn eines Adeligen, den eine Reihe von Brüdern vom Titel trennte, hat Maegar Varn früh gelernt, sich gewaltsam zu nehmen, was ihm sein Geburtsrecht verwehrte. Mit Feuer und Schwert befehligte er schon als Jüngling eine Gruppe | |
| Königreich der Gereinigten | Tristians Suche führte ihn in das Königreich der Gereinigten – eines bösen Kultes unter der Führung eines geheimnisvollen Priesters, der als der Erste Gläubige bekannt ist. Den Botschaften einer sonderbaren "Göttin" zufolge werden sämtliche |
| Lamashtus Auserwählter | Um seinen Anspruch, Lamashtus Auserwählter zu sein, zu untermauern, errichteten Nok-Nok und seine Goblin-Untertanen vor den Toren der Hauptstadt Schreine zu Ehren der Göttin. Dieser Augenblick des Triumphs wurde lediglich von den verängstig |
| Selbst nach seinem Tod spielte sich alles genau so ab, wie es der heimtückische Enneo geplant hatte. Eine Gruppe Elfen traf aus Kyonin ein – getrieben von Rache und angeführt von Jaethals Tochter Nortellara. Da die Angelegenheit unmöglich f | |
| Meinen Schatten jagen | Jaethal blieb nicht untätig. Nachdem sie erfahren hatte, dass ihr Feind Enneo insgeheim die alte Priesterin Taneka verfolgte, überzeugte sie den Baron, einem schicksalhaften Treffen beizuwohnen. Dort erfuhren wir, dass Enneo ein Inquisitor |
| Meinen Tod untersuchen | Jaethal konnte nicht aufhören, über ihren Tod nachzudenken, an dessen genaue Umstände sich unsere untote Gefährtin einfach nicht mehr erinnern konnte! Um ihr zu helfen, begann der Baron, Nachforschungen anzustellen. Als wir dann auf unseren |
| Der Geist, der Amiris Stamm heimgesucht hatte, kehrte zurück! Er hielt die Stammesmitglieder gefangen und verlangte von Amiri, das von Armag zerbrochene Schwert wieder instand zu setzen und es ihm zu bringen. Wie sich herausstellte, war der | |
| Regongar suchte die Ansiedlung seines Stammes auf, fand dort aber niemanden vor, an dem er sich rächen oder mit dem er auch nur reden konnte. Die Scharffänge waren seit Langem ausgestorben – und das auf törichte, tragische Weise. Welche Sch | |
| Regongar suchte die Ansiedlung seines Stammes auf, fand dort aber niemanden vor, an dem er sich rächen oder mit dem er auch nur reden konnte. Die Scharffänge waren seit Langem ausgestorben – und das auf törichte, tragische Weise. Welche Sch | |
| Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, aber Kaessi ist gar nicht Kaessi! Sie ist eigentlich zwei Schwestern, Kanerah und Kalikke, die sich gegenseitig "ersetzen" können. Sie können gar nicht anders! Ein tückischer Teufel namens "der Urvate | |
| Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, aber Kaessi ist gar nicht Kaessi! Sie ist eigentlich zwei Schwestern, Kanerah und Kalikke, die sich gegenseitig "ersetzen" können. Sie können gar nicht anders! Ein tückischer Teufel namens "der Urvate | |
| Diesem Mann sollte man besser nicht in die Quere kommen! Die langen Jahre in der Sklaverei haben Regongar so reizbar gemacht, dass ein Schwertstreich oder tödlicher Zauber nicht immer nur seine Feinde trifft, sondern im Zweifel auch jeden a | |
| Tristians Wunsch, das Böse zu bekämpfen, wurde durch seine Verzweiflung nicht geschmälert. Und doch ... wer hätte ahnen können, dass die Tugendhaftigkeit seiner verzweifelten Seele die Rettung dieses gefallenen Deva sein würde? Indem er mit |
