PATHFINDER: KINGMAKER
Gefährten-Geschichten
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| Gefährten-Geschichten ↓ | Beschreibung |
|---|---|
| Das Haus am Rande der Zeit ändert das Schicksal aller, die es betreten, und unsere Zwillinge sind keine Ausnahme. Kanerah und Kalikke haben Nyrissas Angriff nur knapp überlebt, sich "aufgeteilt" und sind sich endlich im wahren Leben begegne | |
| Das Haus am Rande der Zeit ändert das Schicksal aller, die es betreten, und unsere Zwillinge sind keine Ausnahme. Kanerah und Kalikke haben Nyrissas Angriff nur knapp überlebt, sich "aufgeteilt" und sind sich endlich im wahren Leben begegne | |
| Verräter | Um dem ungerechtfertigten Zorn König Irovettis zu entgehen, musste Eobald der Einsichtige, einer der klügsten Wissenschaftler, die die Welt je gesehen hat, aus Pitax fliehen. Wir retteten ihn, indem wir ihm in der Hauptstadt Zuflucht gewähr |
| Nach allem, was Valerie durchgemacht hatte, hätte man meinen können, die Paladine von Shelyn würden sie fortan in Frieden lassen ... doch weit gefehlt! Der letzte Akt dieser sonderbaren Geschichte ereignete sich im Tempel der Prismen, in de | |
| Unzerstörbares Metall | Eine Expedition der Zwerge war aus dem Fünfkönigsgebirge aufgebrochen, um einen Weg in eine, von ihren Vorfahren erbaute und wieder verlassene, Zitadelle zu suchen. Normalerweise hätte Harrim keinerlei Interesse an einer Begegnung mit solch |
| Jaethals Aufeinandertreffen mit ihrer Tochter Nortellara hätte beinahe ein tragisches Ende genommen, doch unser König konnte die untote Elfin davon überzeugen, dass ihre Existenz zu einem Albtraum geworden war und sie weder sich selbst noch | |
| Der tückische Teufel bedroht Kanerah und Kalikke nicht mehr! Der König konnte sogar die kühnen Schwestern versöhnen. Aber wir werden sehen, wie lange dieser Waffenstillstand anhält ... | |
| Der tückische Teufel bedroht Kanerah und Kalikke nicht mehr! Der König konnte sogar die kühnen Schwestern versöhnen. Aber wir werden sehen, wie lange dieser Waffenstillstand anhält ... | |
| Jaethal ist eine Elfin aus Kyonin, die allerdings nicht wirklich ... lebendig ist. Nachdem sie wegen ihrer entsetzlichen Taten aus dem Reich der Elfen verbannt wurde, hat sie ihre Suche nach einem neuen Zuhause und einem neuen Schutzherren | |
| Ungewolltes Vermächtnis | Harrim sagt, sein Volk oder Torag würden ihn nicht interessieren ... Ja, sie interessieren ihn so wenig, dass er ohne Unterlass über sie redet! Oder dass er, als er erfuhr, dass es in den Raublanden Zwergenruinen gibt, diese um jeden Preis |
| Amiri ist eine Barbarin aus dem Reich der Mammutherren. Sie ist schroff, ein wenig ungehobelt und spricht nicht viel über ihre Vergangenheit – aber sie hat das Herz am rechten Fleck. Ich wüsste niemanden, den ich im Kampf lieber an meiner S | |
| Valerie ist eine ebenso stolze wie zuverlässige Kampfgefährtin, die ihrem Schicksal als Paladin von Shelyn den Rücken kehrte und stattdessen den Orden verließ, um ihren eigenen Weg im Leben zu finden. Ihre Loyalität gegenüber unserer Sache | |
| Söldner aus Varns Schar | Varns Schar ist eine bekannte Gruppe von Elitesöldnern. Diese Helden zahlreicher Feldzüge sind in der Lage, eine bittere Niederlage in einen strahlenden Sieg zu verwandeln. Die Söldner in Varns Schar sind Freunde, deren Bande durch Blut ges |
| Söldner aus Varns Schar | Varns Schar ist eine bekannte Gruppe von Elitesöldnern. Diese Helden zahlreicher Feldzüge sind in der Lage, eine bittere Niederlage in einen strahlenden Sieg zu verwandeln. Die Söldner in Varns Schar sind Freunde, deren Bande durch Blut ges |
| Söldner | Söldner sind in Golarion ein vertrauter Anblick. Während einige von ihnen die Welt bereisen, um ihr Glück zu suchen, werden andere von Goldgier und ihrer Freude am Kampf getrieben. In jedem Fall sind Söldner verlässliche Lohnschwerter, die |
| Söldner | Söldner sind in Golarion ein vertrauter Anblick. Während einige von ihnen die Welt bereisen, um ihr Glück zu suchen, werden andere von Goldgier und ihrer Freude am Kampf getrieben. In jedem Fall sind Söldner verlässliche Lohnschwerter, die |
| Shelyns Auserwählte | Die Vergangenheit neigt dazu, immer wieder ihre hässliche Fratze zu zeigen. In Valeries Fall tat sie es in Gestalt ihres einstigen Mentors aus dem Orden der Ewigen Rose. Der stolze Paladin von Shelyn bestand darauf, dass Valerie ihre Rolle |
| Tristians Wunsch, das Böse zu bekämpfen, wurde durch seine Verzweiflung nicht geschmälert. Und doch ... wer hätte ahnen können, dass die Tugendhaftigkeit seiner verzweifelten Seele die Rettung dieses gefallenen Deva sein würde? Indem er mit | |
| Diesem Mann sollte man besser nicht in die Quere kommen! Die langen Jahre in der Sklaverei haben Regongar so reizbar gemacht, dass ein Schwertstreich oder tödlicher Zauber nicht immer nur seine Feinde trifft, sondern im Zweifel auch jeden a | |
| Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, aber Kaessi ist gar nicht Kaessi! Sie ist eigentlich zwei Schwestern, Kanerah und Kalikke, die sich gegenseitig "ersetzen" können. Sie können gar nicht anders! Ein tückischer Teufel namens "der Urvate | |
| Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, aber Kaessi ist gar nicht Kaessi! Sie ist eigentlich zwei Schwestern, Kanerah und Kalikke, die sich gegenseitig "ersetzen" können. Sie können gar nicht anders! Ein tückischer Teufel namens "der Urvate | |
| Regongar suchte die Ansiedlung seines Stammes auf, fand dort aber niemanden vor, an dem er sich rächen oder mit dem er auch nur reden konnte. Die Scharffänge waren seit Langem ausgestorben – und das auf törichte, tragische Weise. Welche Sch | |
| Regongar suchte die Ansiedlung seines Stammes auf, fand dort aber niemanden vor, an dem er sich rächen oder mit dem er auch nur reden konnte. Die Scharffänge waren seit Langem ausgestorben – und das auf törichte, tragische Weise. Welche Sch | |
| Der Geist, der Amiris Stamm heimgesucht hatte, kehrte zurück! Er hielt die Stammesmitglieder gefangen und verlangte von Amiri, das von Armag zerbrochene Schwert wieder instand zu setzen und es ihm zu bringen. Wie sich herausstellte, war der | |
| Meinen Tod untersuchen | Jaethal konnte nicht aufhören, über ihren Tod nachzudenken, an dessen genaue Umstände sich unsere untote Gefährtin einfach nicht mehr erinnern konnte! Um ihr zu helfen, begann der Baron, Nachforschungen anzustellen. Als wir dann auf unseren |
| Meinen Schatten jagen | Jaethal blieb nicht untätig. Nachdem sie erfahren hatte, dass ihr Feind Enneo insgeheim die alte Priesterin Taneka verfolgte, überzeugte sie den Baron, einem schicksalhaften Treffen beizuwohnen. Dort erfuhren wir, dass Enneo ein Inquisitor |
| Selbst nach seinem Tod spielte sich alles genau so ab, wie es der heimtückische Enneo geplant hatte. Eine Gruppe Elfen traf aus Kyonin ein – getrieben von Rache und angeführt von Jaethals Tochter Nortellara. Da die Angelegenheit unmöglich f | |
| Lamashtus Auserwählter | Um seinen Anspruch, Lamashtus Auserwählter zu sein, zu untermauern, errichteten Nok-Nok und seine Goblin-Untertanen vor den Toren der Hauptstadt Schreine zu Ehren der Göttin. Dieser Augenblick des Triumphs wurde lediglich von den verängstig |
| Königreich der Gereinigten | Tristians Suche führte ihn in das Königreich der Gereinigten – eines bösen Kultes unter der Führung eines geheimnisvollen Priesters, der als der Erste Gläubige bekannt ist. Den Botschaften einer sonderbaren "Göttin" zufolge werden sämtliche |
| Als jüngster Sohn eines Adeligen, den eine Reihe von Brüdern vom Titel trennte, hat Maegar Varn früh gelernt, sich gewaltsam zu nehmen, was ihm sein Geburtsrecht verwehrte. Mit Feuer und Schwert befehligte er schon als Jüngling eine Gruppe | |
| Octavia traf schließlich ihre lange verschollene Mutter und erfuhr, wie sie auseinandergerissen wurden. Wie sich herausstellte, ist Octavia eine Markgräfin ... obwohl der Titel natürlich nebensächlich ist. Viel wichtiger ist, dass sie die G | |
| Octavia traf schließlich ihre lange verschollene Mutter und erfuhr, wie sie auseinandergerissen wurden ... Woraufhin sie zu dem Schluss kam, dass sie ohne Familie besser dran wäre. Es war grausam – aber wer könnte sie angesichts dessen, was | |
| Heimkehr | Eine unerwartete Wendung der Ereignisse führte dazu, dass Tristian von dem Baron und dessen anderen Gefährten getrennt wurde. Nach etlichen Mühen und Kämpfen hat sich der Sarenrae-Priester, der sich als ein – in einer sterblichen Hülle gefa |
| Grausame Gerechtigkeit | Einen Gegner wie Regongar würde ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind wünschen. Selbst seine Freunde haben bisweilen Angst vor ihm ... von seinen Feinden ganz zu schweigen! Es ist deshalb keine Überraschung, dass er – als unschuldige Le |
| Grausame Gerechtigkeit | Ich kann mir nicht einmal annähernd vorstellen, wie es sein muss, seinem Todfeind Auge in Auge gegenüberzustehen. Maestro Janush hatte Octavia unermessliches Leid zugefügt, weshalb sie – als unschuldige Leben zwischen ihr und ihrer langerse |
| Grausame Gerechtigkeit | Ich kann mir nicht einmal annähernd vorstellen, wie es sein muss, seinem Todfeind Auge in Auge gegenüberzustehen. Maestro Janush hatte Octavia unermessliches Leid zugefügt, und doch gab sie – als unschuldige Leben zwischen ihr und ihrer lan |
| Grausame Gerechtigkeit | Einen Gegner wie Regongar würde ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind wünschen. Selbst seine Freunde haben bisweilen Angst vor ihm ... von seinen Feinden ganz zu schweigen! Ihr könnt Euch also vorstellen, wie überrascht wir darüber ware |
| Der lange Weg, den Kanerah und Kalikke beschritten haben, hat sie gelehrt, ein Gleichgewicht zwischen ihren jeweiligen Wünschen zu finden. Ihr göttlicher Patron ist zufrieden mit ihnen, und der Teufel bedroht sie nicht mehr. Nun können sie | |
| Der lange Weg, den Kanerah und Kalikke beschritten haben, hat sie gelehrt, ein Gleichgewicht zwischen ihren jeweiligen Wünschen zu finden. Ihr göttlicher Patron ist zufrieden mit ihnen, und der Teufel bedroht sie nicht mehr. Nun können sie | |
| Es ist leicht, um Verzeihung zu bitten ... | Ich habe schon immer davon geträumt, meine eigene Druckerei zu besitzen, in der ich alles drucken kann, was ich will, und mir niemand sagt, was ich tun soll! Als mir zu Ohren kam, dass in Brevoy eine preisgünstige Druckerpresse zum Verkauf |
| Wir retteten Octavia und ihren Freund Regongar aus den gierigen Klauen der Adepten der Technikliga – in einem höllischen Kampf, wie ich hinzufügen möchte! Die junge Zauberin schloss sich uns an, um ihre Dankbarkeit zu zeigen und uns dabei z | |
| Als treuer Diener Sarenraes kam Tristian mit einer schwierigen Aufgabe in die Raublande: herauszufinden, warum sie offenbar als Nährboden für alle möglichen Flüche dienen. Auch wenn er darauf bislang noch keine zufriedenstellende Antwort ge | |
| Tartuccio ist ein mächtiger Zauberer, der einen Feind mit einem Fingerschnippen verbrennen kann. Leider ist seine Arroganz ebenso ausgeprägt wie seine Macht. Warum nur sind es immer die selbstgerechten Leute, die so viel Macht erhalten? | |
| Tartuccio ist ein mächtiger Zauberer, der einen Feind mit einem Fingerschnippen verbrennen kann. Leider ist seine Arroganz ebenso ausgeprägt wie seine Macht. Warum nur sind es immer die selbstgerechten Leute, die so viel Macht erhalten? | |
| Mit seinem Triumph über den blutrünstigen Barghest, der die Gestalt eines toten Goblinkönigs angenommen hatte, schien Nok-Nok seinen eigenen Weg gefunden zu haben, ein Held zu sein. Allerdings nicht, wie er es geplant hatte, sondern als tre | |
| Zephal Lorentus ist ein erfahrener Zauberer und Mitbegründer von Varns Schar. Er ist Baron Varns Mentor und unerbittlichster Kritiker. Ein düsterer Mann, um ehrlich zu sein. Starrt er einen an, möchte man vor Angst erstarren oder so schnell | |
| Offenbar weckt unser Anführer bei allen fühlende Völkern Golarions ein Gefühl von Loyalität. Wobei ich dieses Volk nicht unbedingt als "fühlend" bezeichnen würde. Der Goblin Nok-Nok hat sich unserer Schar angeschlossen. Er ist flink, listig | |
| Ekundayos Vergangenheit ist eine traurige Geschichte voller Verluste. Wir trafen ihn in einem Augenblick der Verzweiflung, als er verwundet und erschöpft Jagd auf die Trolle machte, die seine Frau und seine Tochter getötet hatten. Seitdem r | |
| "Lasst alle Hoffnung fahren und begrüßt das unausweichliche Ende." – Solche Reden müssen Harrims Gefährten über sich ergehen lassen. Jeden einzelnen Tag! Als Priester von Groetus verließ Harrim seine zwergische Heimat, um das Wort des Gotte | |
| Harrim hatte den Zwergen vom Skjegge-Clan gesagt, dass ihr Versuch, einen Weg in die Zitadelle zu finden, zu ihrem Tod führen würde, und genau so kam es auch: Die armen Kerle weckten den Geist eines ihrer Vorfahren – einen äußerst ungehalte |
